Weihnachtsbaumaktion 2026

Am 10. Januar 2026 haben wir wieder Weihnachtsbäume in der Gemeinde gesammelt. Wir hatten
wesentlich mehr Anmeldungen als im letzten Jahr und wetterbedingt konnte ein eingeplanter Fahrer
nicht anreisen. Bis zuletzt war unklar, ob wir bei der Schneeglätte überhaupt sammeln können.
Letztendlich hat der leichte Schneefall in der Nacht die glatten Straßen sogar noch abgestumpft und
wir konnten mit 3 PKWs pünktlich starten und mussten nur einmal von Passanten angeschoben
werden. Nach dem Mittagessen ging es weiter und als die Listen abgearbeitet waren, holten wir noch
die 2 großen Bäume aus der Marienkirche ab. Viel Spaß hatten wir wieder bei unseren
Stammkunden, bei denen die Bäume aus dem ersten Stockwerk von Balkonen geworfen werden
mussten. Am Ende war es ein schöner Tag für die Gruppenkinder, eine gute Serviceleistung in der
Gemeinde und für den Stamm ein ordentliches Spendenaufkommen.

Eichhörnchen

Ende November gab es einen außerordentlichen Stammesabend zur Halstuchverleihung bei den
Eichhörnchen. Zur Überraschung aller fing es plötzlich an zu schneie. Und ab da gab es nur noch eins:
Toben im Schnee.

Koalas

Die Koalas haben 2025 am Sommer-Landeslager des VCP Westfalen teilgenommen. Der
Jugendzeltplatz am Ansveruskreuz war dafür ein optimaler Ort. Eine große Wiese mit Fußballplatz
und ein Rundling mit Sanitären Einrichtungen und vielen Kühlschränken für die Lagerung der
angebrochenen Lebensmitte. Nachts wurde es mit 8 Grad empfindlich kalt, doch tagsüber so warm,
dass Wasserpistolen und Kübelspritze für Abkühlung und viel Spaß sorgten. Eine Badestelle am
Ratzeburger See lag nur 5 Gehminuten entfernt und zweimal sind wir in die bereitgestellten Kanus
gestiegen. Mit Wasserschlacht inklusive. Ein weiterer Höhepunkt war ein Tagesausflug nach Lübeck.
Als erstes wurde die Marzipanmanufaktur Niederegger besichtigt und dort die Auslagen sowie die
lebensgroßen Marzipanfiguren bestaunt. Durch winzige Gassen gelangten wir anschließend zum
Hansemuseum und stiegen dort weit in die europäische und internationale Handelsgeschichte ab. Zu
dem Museum gehört auch ein ehemaliges Kloster, in dem es Gerichtsräume und Gefängniszellen zu
besichtigen gab. An zwei Tagen sind wir zur Nordspitze des Sees gehajkt. Am Zielort lag eine Kothe
bereit und nach dem Aufbau und einer Badeeinlage bereiteten wir uns auf mitgebrachten Trangias
wahlweise Kartoffelpüreepulver oder Glasnudeln zu. Neu für uns war das tägliche „Je-ka-mi“-Angebot
auf dem Lager. Eine Art Pubquiz, bei dem es auch auf Schnelligkeit ankommt. So haben wir 10 Tage
lang mit den westfälischen Stämmen gezeltet und sind ohne Ausfälle pünktlich zum Schulferienenende
wieder am Mindener Bahnhof angekommen. Ein besonderer Dank geht an Christin für die T-Shirts
und an Thomas für den Bulli.